Soletti-Gewinnspiel

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Rotkreuz-Familien

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Weil mir einfach ein Starkes Team sind .
Anton Kolar
Wir sind ein Teil vom Zug 11 in der freiwilligen Kolonne in Salzburg Stadt und wir sind für jeden Spaß zu haben
Caroline Reiss
Sehr geehrte Leserin/ Sehr geehrter Leser! Darf ich uns kurz vorstellen. Wir sind die Familie Gurschler. Wir sind die 4-köpfige „Blaulichtfamilie“. Wie es dazu kam erzähl ich euch jetzt. Wie alles Began: Meine Eltern sind bereits seit mehreren Jahren ein wesentlicher Bestandteil des Roten Kreuz Schwaz. Nicht nur hauptberuflich sondern auch freiwillig als aktive Mitglieder des First Respondersystems haben beide schon unzählige Leben gerettet. Kinder: Ein Weilchen später wurde aus dem Rettungsduo ein Trio. Von klein auf war ich von der Rettung fasziniert. Den RTW kannte ich bereits mit 5 Jahren aufs kleinste Detail auswendig. In Jugendjahren war ich lange zeit ein aktives Mitglied der Jugendgruppe in Schwaz. Viele Stunden tauchten meine Freunde und ich spielerisch in das Rettungswesen ein. Mit 17 Jahre war es endlich so weit und ich konnte den Sanitäterkurs besuchen. Der erste Familiendienst stand an (siehe Foto 1). Nach unzähligen Stunden des Lernens und Trainieren absolvierte ich die Sanitäterprüfung. Ein ganzes Jahr fuhr ich als 3te Sanitäterin am Auto mit und an meine 18 Geburtstag belegte ich mit meinem Papa den RTW in Schwaz. Von diesem Tag an begann eine neue Tratition. Mindestens 1x pro Jahr machen wir einen RTW-Gurschler Dienst. Es ist schon immer sehr witzig die Reaktionen der Patienten zu sehen wenn sie erfahren, dass wir eine Familie sind. Ach ja und da hätt ich ja fast noch wen vergessen. Ich habe auch einen kleinen Bruder. Das Rettungsauto hat ihn jedoch nie interessiert. Er wollte bereits als Kleinkind nur im Feuerwehrauto sitzen. Schlussendlich hat auch er seine Blaulichtorganisation gefunden und so absolvierte er vor kurzer Zeit die Abschlussprüfung bei der Jugendfeuerwehr. So das war unsere Familiengeschichte. Danke fürs aufmerksame Durchlesen.
Julia Gurschler
5 Generationen der Familie Herbe aus St. Georgen/Gusen sind bereits mit dem Rotkreuz-Virus infiziert. Und das seit etwa 125 Jahren, als der Ururgroßvater der aktuell jüngsten Generation um 1900 die Rettungsabteilung bei der Feuerwehr Ottensheim gründete, damals noch per Kutsche und Eisenbahn unterwegs. Eine seiner Töchter verschlug es im Ersten Weltkrieg gar als freiwillige RK-Schwester in ein Lazarett nach Russland - sie wurde zur tragischen Heldin und starb einige Jahre später an TBC, die sie von dort mitbrachte. Die drei noch lebenden Generationen sind allesamt beim RK St. Georgen aktiv. Mutter Brigitte (80) seit fast 30 Jahren als Journaldienst und mittlerweile "Dienststellenoma" für viele JRKler und Zivis. Vater Harald (84) arbeitet fast ebensolang als Fotograf und Filmer ehrenamtlich in der Öffentlichkeitsarbeit bei RK St. Georgen mit. Als Sanis werken ihre Söhne, die Brüder Eckhart (55), mittlerweile dienstältester Freiwilliger der Ortsstelle mit 38 Jahren im RKT, und Uwe (53), seit 25 Jahren Dienstführender, davor schon 10 Jahre ehrenamtlich. In jüngeren Jahren waren die beiden leidenschaftliche Mitglieder der legendären St. Georgener RK-Bewerbsgruppen. 5 Landessiege, zwei Bundessiege und Teilnahmen bei der Erste Hilfe EM FACE (Ränge 2 und 4) zählen sie gemeinsam mit ihren Teamkollegen zu den Highlights unter vielen anderen prägenden Erlebnissen beim RK. Und aktuell drei der vier Herbe-Kinder (die kleinste ist noch jung) sind ebenfalls aktiv. Stephan (21) und Anja (19) als Sanis, Lorenz (18) beim JRK und bald Zivi auf der Ortsstelle. Neben ihren eigenen Sprösslingen haben Uwe und Eckhart übrigens auch ein "fremdes" Kind - sie wurden 1999 gemeinsam Geburtshelfer im Rettungswagen. Zusammen bringen die momentan aktiven Herbes rund 140 Dienstjahre in die Ortsstellenstatistik ein - und es werden sicher noch mehr werden. ;-) Das RK hat 5 Generationen Herbes in oft emotionale Form humanitär geprägt - und keiner will es missen. Eine nette Familiengeschichte also, die sich den Preis verdienen würde - auch wenn wir ihn den unzähligen anderen Kolleginnen und Kollegen ebenso herzlich gönnen .
Eckhart Herbe
Wir würden gerne den tollen Preis gewinnen, um gemeinsam Zeit verbringen zu können.
Silvia Kern
Über 2 Generationen seit vielen Jahren beim Roten Kreuz! Das sind Hannes, Klara, Elias und Anja. Alle zusammen sehr aktiv tätig im Rettungsdienst und in der Jugendarbeit🚑♥️
Elias Kolb
Yasmin und Florian sind im Rettungsdienst und im Jugendrotkreuz tätig, Mama Angelika im GSD beim Seniorentreff. Und auch die Hündin Bella ist als Therapiebegleithund beim Roten Kreuz.
Florian Eibensteiner
War über 10 jahre beim JRK und bin auch bei den Bewerben mitgelaufen. Und derzeit befinde ich mich in der Sanitärer ausbildung.
Vanessa Schatzmayr
Der Familienname RETTENwender spricht schon für sich und so machen wir in verschiedenen Bereichen Dienste aus Liebe zum Menschen. Insgesamt 55 Jahren in den Bereichen mobile Pflege Krisenintervention, Jugend Rot Kreuz,Ausbildungsakademie Pistenrettung,Nitfallsanitäter und Start mit Sanitäterausbildung. Wir würden uns als Rot Kreuz Familie über einen Urlaub sehr freuen
Johann Georg Rettenwender
Die Jugend Rettungsschwimmer ÖRW aus Perchtoldsdorf trainieren 1x die Woche im Percholdsdorfer Bad und mehrmals im Jahr an verschiedenen Seen und an der Donau um im Katastrophenfall einsatzbereit zu sein. Nächstes Wochenende werden einige der Kids ihren Jugend Helfer Schein ablegen. Hier auf den Foto ist uner Retter Camp in Hutterbod wo wir uns jeden Sommer treffen um Spezialeinsätze zu trainieren. Kurz nach dem Foto haben wir geübt einen Körper im dunklen Wasser zu finden. Freiwilligen Helferarbeit wird hier schon jung geübt.
Elisabeth Kandler
Tagtäglich sind wir in der Steiermark unterwegs und sorgen somit, dass unsere Lager mit Blutkonserven gefüllt sind, für Menschen die sie dringend benötigen! Und wir alle sind mit gaaaanz viel Herz dabei ❤️
Lisa Schubert
Einerseits weil ich Harald Fenz nächstes Jahr 40Jahre beim Roten Kreuz bin und meine Tochter seit ihrem 12. Lebensjahr- mittlerweile auch 11Jahre. Ich bin als Sanitäter, Notfallsanitäter tätig gewesen, habe 1991 bei der Kurdenhilfe mitgewirkt, war 12 Jahre als Ortsstellenleiter tätig und habe in dieser Zeit unter anderem die Lebensmitteltafel initiiert. Meine Tochter hat als Mitglied der Jugendgruppe ihre Rotkreuz Karriere gestartet, ein freiwilliges Sozialjahr absolviert und ist mittlerweile als Sanitäter aktiv und ist auch geprüfter Einsatzfahrerin. Außerdem wirkt sie mittlerweile aktiv in der Betreuung der Jugendgruppe mit. Der Preis wäre schön, da die letzten Jahre privat für uns herausfordernd waren (Erkrankungen und Todesfälle im nahen privaten Umfeld)
Harald und Lena Fenz