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Rotkreuz-Familien
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Wir würden gerne den tollen Preis gewinnen, um gemeinsam Zeit verbringen zu können.
Silvia Kern
2 Generationen beim Roten Kreuz als Sanitäter.
Auf dem Bild ist mein Vater der seit 53 Jahre beim Roten Kreuz ist. 50 Jahre davon ist er als Sanitäter gefahren, 2021 ist er in den neu gegründeten Fahrdienst gewechselt das er bis heute macht. Ich selbst bin 3 Jahre beim JRK aktiv gewesen. Seit 19 Jahren bin ich Sanitäter wie mein Vater.
Ich bin sehr stolz auf meinen Vater, und er ist mir ein großes Vorbild.
Elisabeth Haslinger
Tagtäglich sind wir in der Steiermark unterwegs und sorgen somit, dass unsere Lager mit Blutkonserven gefüllt sind, für Menschen die sie dringend benötigen! Und wir alle sind mit gaaaanz viel Herz dabei ❤️
Lisa Schubert
Ich bin jetzt schon länger beim Jugendrotkreuz tätig und meine Mama und Schwester jetzt auch bei den GSD im Henryladen. Ich würde mich sehr freuen zu gewinnen weil ich es liebe beim Roten Kreuz zu sein. Es ist finde ich so toll, dass für jeden etwas dabei. Zum Beispiel wenn man kein Blut sehen kann, kann man trotzdem an so vielen Diensten helfen.
Lilli Hummer
Einerseits weil ich Harald Fenz nächstes Jahr 40Jahre beim Roten Kreuz bin und meine Tochter seit ihrem 12. Lebensjahr- mittlerweile auch 11Jahre. Ich bin als Sanitäter, Notfallsanitäter tätig gewesen, habe 1991 bei der Kurdenhilfe mitgewirkt, war 12 Jahre als Ortsstellenleiter tätig und habe in dieser Zeit unter anderem die Lebensmitteltafel initiiert. Meine Tochter hat als Mitglied der Jugendgruppe ihre Rotkreuz Karriere gestartet, ein freiwilliges Sozialjahr absolviert und ist mittlerweile als Sanitäter aktiv und ist auch geprüfter Einsatzfahrerin. Außerdem wirkt sie mittlerweile aktiv in der Betreuung der Jugendgruppe mit. Der Preis wäre schön, da die letzten Jahre privat für uns herausfordernd waren (Erkrankungen und Todesfälle im nahen privaten Umfeld)
Harald und Lena Fenz
Mir Sind da wenn es Nottfall es gibt Menschen die hilfe brauchen wichtig ist liebe zu mänschen es ist manchmal leicht manchmal nicht immer ist es ist immer für jemanden da wenn nicht gut geht
Simone Kratzer
Beim Roten Kreuz während eines Dienstes hat es bei uns gefunkt. Seitdem folgten viele weitere Dienste.
Unsere Mädels haben schon sehr früh mitgeholfen wo sie konnten und sind seit vielen Jahren bei der Jugend aktiv. Die schönsten Dienste sind aber die, die wir als Familie gemeinsam machen
Astrid Braun
Yasmin und Florian sind im Rettungsdienst und im Jugendrotkreuz tätig, Mama Angelika im GSD beim Seniorentreff. Und auch die Hündin Bella ist als Therapiebegleithund beim Roten Kreuz.
Florian Eibensteiner
5 Generationen der Familie Herbe aus St. Georgen/Gusen sind bereits mit dem Rotkreuz-Virus infiziert. Und das seit etwa 125 Jahren, als der Ururgroßvater der aktuell jüngsten Generation um 1900 die Rettungsabteilung bei der Feuerwehr Ottensheim gründete, damals noch per Kutsche und Eisenbahn unterwegs. Eine seiner Töchter verschlug es im Ersten Weltkrieg gar als freiwillige RK-Schwester in ein Lazarett nach Russland - sie wurde zur tragischen Heldin und starb einige Jahre später an TBC, die sie von dort mitbrachte. Die drei noch lebenden Generationen sind allesamt beim RK St. Georgen aktiv. Mutter Brigitte (80) seit fast 30 Jahren als Journaldienst und mittlerweile "Dienststellenoma" für viele JRKler und Zivis. Vater Harald (84) arbeitet fast ebensolang als Fotograf und Filmer ehrenamtlich in der Öffentlichkeitsarbeit bei RK St. Georgen mit. Als Sanis werken ihre Söhne, die Brüder Eckhart (55), mittlerweile dienstältester Freiwilliger der Ortsstelle mit 38 Jahren im RKT, und Uwe (53), seit 25 Jahren Dienstführender, davor schon 10 Jahre ehrenamtlich.
In jüngeren Jahren waren die beiden leidenschaftliche Mitglieder der legendären St. Georgener RK-Bewerbsgruppen. 5 Landessiege, zwei Bundessiege und Teilnahmen bei der Erste Hilfe EM FACE (Ränge 2 und 4) zählen sie gemeinsam mit ihren Teamkollegen zu den Highlights unter vielen anderen prägenden Erlebnissen beim RK. Und aktuell drei der vier Herbe-Kinder (die kleinste ist noch jung) sind ebenfalls aktiv. Stephan (21) und Anja (19) als Sanis, Lorenz (18) beim JRK und bald Zivi auf der Ortsstelle. Neben ihren eigenen Sprösslingen haben Uwe und Eckhart übrigens auch ein "fremdes" Kind - sie wurden 1999 gemeinsam Geburtshelfer im Rettungswagen. Zusammen bringen die momentan aktiven Herbes rund 140 Dienstjahre in die Ortsstellenstatistik ein - und es werden sicher noch mehr werden. ;-) Das RK hat 5 Generationen Herbes in oft emotionale Form humanitär geprägt - und keiner will es missen. Eine nette Familiengeschichte also, die sich den Preis verdienen würde - auch wenn wir ihn den unzähligen anderen Kolleginnen und Kollegen ebenso herzlich gönnen .
Eckhart Herbe
"Teddybärambulanz " mit lieben Kollegen und schon Nachwuchs inklusive ❤️
Marlies Uhr
Wir haben uns den Sieg verdient, weil wir mit Leidenschaft arbeiten und der Ausflug das WIR-Gefühl noch besser stärkt, jeder Einzelne im Rettungsdienst ist wichtig und Gold wert.
Wenn die Oma mit den Enkeln...
Kerstin Strutz
Meine Mama ist bereits seit 40 Jahren aktiv beim Roten Kreuz und ich seit 8 Jahren. Neben den regelmäßigen Nachtdiensten sind wir auch als FirstResponder tätig und helfen auch bei Ambulanzdiensten immer wieder gerne mit. Auf dem Foto sehr ihr und bei der Begehung des Ambergtunnels in Feldkirch am 14.10. Wir lieben es unser Hobby zu teilen und reisen auch gerne zusammen. Wir würden uns sehr über eine kleine Auszeit freuen.