Gaza: Begrenzter Zugang zu humanitärer Hilfe

Die Situation wird immer schlimmer

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Nach wie vor kommt es zu Angriffen in Gaza und Menschen verlieren ihr Leben. Die humanitäre Situation verschlimmert sich von Tag zu Tag. Hunderttausende Menschen leben nach wie vor in notdürftigen Unterkünften. Aufgrund des Winterwetters sind fast alle Zelte beschädigt und es gibt kaum Alternativen. Das Regenwasser kann nicht abfließen und flutet Zelte und Straßen.

Die Menschen müssen oft Stunden nach sauberem Trinkwasser und Lebensmittel suchen. Es gibt nicht genug Gas zum Kochen und Lebensmittel sind so knapp, dass die Preise seit Februar 2026 um 30% angestiegen sind. 

Nach mehr als zwei Jahren ist fast die gesamte Bevölkerung in Gaza auf humanitäre Hilfe angewiesen. Unzählige Menschen haben ihren Job verloren - ohne Aussicht auf eine Neuanstellung. Das wenige Essen, das es gibt, können sie sich oft nicht leisten. Sie sind abhängig von Gemeinschaftsküchen, um überhaupt eine Mahlzeit am Tag zu erhalten.
Schüler:innen und Studierende können nicht zu einem regulären Stundenplan zurückkehren, weil die Schulen zerstört sind - mit großen Auswirkungen auf ihre Zukunft.

Der Palästinensische Rote Halbmond ist nach wie vor unermüdlich im Einsatz - etwa im Rettungsdienst oder bei der Versorgung mit Lebensmitteln.

Niemand weiß, wohin ... 

„Unsere Zelte sind überflutet, die Kleinen sind durchnässt und unsere Bettwäsche ist klatschnass. Wohin soll ich gehen, wenn mein Haus zerstört ist? Ich kann nirgendwo hingehen. Wo sollen wir schlafen? Wo sollen wir hingehen? Wir ertrinken und sterben...“
- Wafaa Khodeir

„Zuerst wurden wir aus dem nördlichen Gazastreifen vertrieben und sind nach Deir al-Balah gekommen. Unser Esel, von dem unser Lebensunterhalt abhängt und der 21.000 Schekel wert ist, wurde heute Morgen wegen des Regens tot aufgefunden."
- Yousef Abu Ghadayeen

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  • Durchführung von operativen Eingriffe von chirurgischen Teams des IKRK
  • Bereitstellung von Medikamenten, Verbandsmaterialien, Rollstühlen, Gehhilfen, usw. 
  • Durchführung des Rettungsdienstes durch den PRCS
  • Psychosoziale Unterstützung 
  • Aufklärung der Bevölkerung über die Gefahr von Waffen und Sprengkörpern
  • Zugang zu sauberem Wasser für über eine Million Menschen
    • Reparaturen von sanitären Einrichtungen, Installation von solarbetriebenen Wasseraufbereitungsanlagen in Notunterkünften, Bereitstellung von Chlortabletten 
  • Würdevolle Behandlung, Identifizierung und Rückgabe von Verstorbenen an ihre Familien