So hilft das Rote Kreuz vor Ort
- Medizinische Versorgung: Das Venezolanische Rote Kreuz hat ein Feldspital und zwei Erste Hilfe-Stationen errichtet, um die Gesundheitseinrichtungen zu entlasten.
- Unterbringung der Betroffenen: Viele Menschen haben ihr Zuhause verloren. Es ist wichtig, sichere Unterkünfte bereitzustellen, da auch leicht beschädigte Gebäude einsturzgefährdet sein können.
- Notversorgung mit Lebensmitteln, Wasser und Sanitäranlagen: Strom-, Telekommunikation-, Wasser- und Abwassersysteme sind nach Erdbeben oft weitgehend zerstört. Die Betroffenen müssen mit Essen und Wasser versorgt werden, außerdem braucht es Toiletten und Waschmöglichkeiten, da sich sonst Krankheiten rasch ausbreiten können.
- Internationale Hilfe steht bereit
Parallel hilft der Suchdienst der Rotkreuz-Gesellschaften in Ecuador, Kolumbien, Mexiko, Costa Rica, Honduras und Argentinien – Länder mit großen venezolanischen Gemeinschaften –, Familien miteinander in Kontakt zu bringen. Telekommunikation und Verkehrswege sind vielerorts unterbrochen, viele Menschen haben derzeit keinen Kontakt zu ihren Angehörigen und bangen um deren Leben. Auch hier helfen Rotkreuz-Mitarbeitende.








